Ohhje… ich war schon wieder schlimm! Konnte meine Finger nicht vom Hosenstall eines fremden Mannes lassen. Da war was Hartes drin. Der Mann hat gesagt, das ist ein Geschenk fĂŒr mich. Da hab ich es herausgeholt.

Ganz prall und hart war dieses Ding, mit vielen Adern drauf, und mit einem ganz glatten Köpfchen. Das lag so schön in der Hand, dass mir ganz wohl wurde. Ich streichelte es. Der Mann sagte, dass ich das gut kann!

Da kam der Mann nÀher an mich heran und fragte mich, ob ich nicht den Mund ein bisschen aufmachen mag. Da hab ich den Mund aufgemacht und der Mann hat mir das Ding mit den Adern hineingesteckt. Er sagte, wenn ich brav lecke und sauge, kommt was ganz Gutes aus dem Ding heraus.

Also saugte und leckte ich an dem glatten Köpfchen. Da machte der Mann so komische GerĂ€usche und bewegte sein Ding so vor und zurĂŒck, dass ich gar nicht mehr lecken sondern nur den Mund ganz weit offen halten konnte.

Er sagte, ich soll jetzt stillhalten und hielt mich sanft hinten am Kopf, wÀhrend er immer schneller beim Reinstecken und Rausziehen wurde. Und dann sagte er, dass es jetzt gleich kommt, was ich schlucken soll, und dass das ganz gesund ist. Er atmete so komisch!

Und da spĂŒrte ich wirklich, wie aus dem kleinen Löchlein im Köpfchen des Dings etwas herausspritzte. Er spritzte mir einen sĂŒĂŸen Saft ganz hinten in den Hals. Es war aber so viel, dass ich mich total verschluckte und mir ur viel davon aus dem Mund wieder herausquoll.

Da sagte der Mann, dass er sich das aber schon besser von mir erwartet hĂ€tte. Und dass ich seinen Saft nicht einfach so ausspucken darf. Dass das ganz schlimm ist, wenn das nicht alles schön in den Hals geht. Damit ich mir das bis zum nĂ€chsten Mal gut merke, hat er es mir nochmal ordentlich eingeblĂ€ut: ich darf den Saft nicht verschwenden. Und fĂŒr die Verschwendung gibt es jetzt Popoklatsch fĂŒr mich. Aua! đŸ„°

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Frei + unabhÀngig = Independent Escort 

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