Urlaubserinnerungen

So ihr Lieben, wie versprochen teile ich nun ein paar Erinnerungen aus jenem Urlaub mit euch, den ich im Anschluss an den großen Familien-Kroatien-Urlaub mit meinem Privatliebhaber verbringen durfte. Mein Sommer war dieses Jahr so wunderbar vielfältig und bunt, da es mir gelungen ist, meine Lebensbereiche stärker miteinander zu integrieren. Komplizierte Lebensentwürfe machen nun mal auch mannigfaltige Erfahrungsräume! 😉 Und so blicke ich nun zurück auf eine Vielfalt an Sommererinnerungen, die mich immer wieder spüren lassen, wie erholt und inspiriert ich bin, für alles was vor mir liegt.

Es ist mir dieses Jahr wirklich gelungen  den Sommer als Zäsur zu leben und komplett abzuschalten, Prioritäten neu zu setzen – das wird sich auch an Veränderungen in meinem Angebot zeigen, doch dazu ein anderes Mal mehr. Jetzt soll mal ein umfangreiches Foto- und Videoalbum aus unserem Urlaub eurer Unterhaltung dienen. ❤️

Wir, also mein Liebhaber und ich, hatten eigentlich überhaupt nichts Großartiges vor. Kein direktes Ziel lag uns vor Augen, sondern nur ein vages, entspanntes Unterwegssein an ein paar vage definierte Destinationen im Süden Österreichs. Doch da zwischen uns ohnehin jede Sekunde großartig ist, sind diese gemeinsamen Tage ein ebenso großartiges Erlebnis geworden. Sogar ein spontaner Abstecher nach Italien “passierte” uns mehr oder weniger ungeplant. 

Unser erster Halt: Südliches Niederösterreich. Ich lasse ihn das Steuer übernehmen, also kann ich mir ja einen Drink gönnen. Und wenn er mich dann so ansieht und seine Blicke über mein Dekolleté gleiten, dann kann ich nicht anders… Ich finde, das kann man sich in Endlosschleife ansehen – was meint ihr? 😁

Und “ER”, das ist übrigens er hier. Darf ich vorstellen? Ihr habt ihn in meinen Videoblogs wahrscheinlich schon kennengelernt. Wenn ihr aufmerksam wart, wird euch bestimmt nicht entgangen sein, dass meine Privatvideos immer denselben Mann zeigen. Ja, so treu bin ich! 😁 Dieser wunderschöne Schwanz hier  “gehört” zwar dem Mann, den ich liebe, ist aber trotzdem mein Eigentum. Also der Schwanz. Mit ihm bekomme ich meinen Penisneid aber immer weniger in den Griff. Dieser packt mich nämlich umso mehr, wenn er seinen Penis so packt. Oh Gott, hätte ich so ein schönes Organ, ich würde wohl den ganzen Tag daran rumspielen. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als an ihm hier den ganzen Tag rumzuspielen. Bitte nicht falsch verstehen: Ich reduziere diesen Mann natürlich nicht (immer und ausschließlich) auf seinen (also: meinen!) Schwanz. Aber da ich euch nicht mehr von ihm zeige, stelle ich ihn euch so vor: Der schönste Schwanz der Welt. Und ich bin so stolz darauf, dass er mir gehört. ❤️

Jetzt aber genug in Schwanzbetrachtungen geschwelgt! Rein ins Auto und los gehts. Unsere erste Destination war sodann Kärnten, und dort die Burg Hochosterwitz. Zum Glück war es an diesem Tag mal ausnahmsweise nicht heiß. Sonst wäre der Aufstieg wohl unerträglich gewesen. Wir sind natürlich zu Fuß gegangen. Nur Loser fahren mit dem Lift dort. 

Ich habs ja eigentlich nicht so mit Höhe. Mir wird schon im zweiten Stock mulmig. Aber Hochosterwitz ist auch für Höhenängstliche erklimmenswert. Wahnsinn, diese Anlage! 

Ziemlich am Beginn des Aufstiegs durch die vielen Tore (ja ich weiß, die Anzahl der Tore hat irgendeine Bedeutung, ich hab aber weder mitgezählt, noch hab ich mir die Bedeutung gemerkt) sehe ich ja noch ganz fit aus:

Mein Liebster ging die meiste Zeit voraus. Immer wenn er sich nach mir umdrehte und mich fragen wollte, wo ich denn bliebe, zeigte ich ihm einfach schnell die Titten, um ihn davon abzulenken, wie angestrengt ich schon war. Das hat den ganzen Aufstieg super funktioniert. Seht ihr, sieht doch gar nicht anstrengend aus, oder? 😂

Tja, und wie man sieht, sind Schwanzträger auch ziemlich kindisch. Herrschoftszeiten noch amal… 🥴

Wuahh…. da gehts ganz schön owe…. weit owe… Für die Kamera hab ich schnell ein Lächeln produziert. Ansonsten ist mir an so einer exponierten Stelle eher nach Weinen zumute. Ich musste schließlich vor den Kärntner Eingeborenen meine Wiener Tapferkeit beweisen, denn vereinzelt war unter den Touristen hier auch das Kärntner Idiom zu vernehmen. Unvorstellbar, diese Schmach! 😆

Ok, also so ist mir dann schon um vieles wohler. Da trau ich mich auch ganz cool den Arm auf die… äh… Brüstung zu (?) legen. 

Rechts das Verlies. Links die verleasbare Thorja. 🙂 

Nach den Strapazen des Tages ließen wir den Abend in einem lokalen Gasthaus ausklingen. Prost, mein Süßer! Falls ihr jemals in der Gegend da unten zum Gasthof Seitner kommt: Esst dort den gratinierten Ziegenkäse. Ich sag nur: ESST IHN. Ihr werdet das NIE vergessen, niemals! Traumhaft! 😳

Zurück im Hotel. Ich hab doch nur gesagt, dass ich ganz lieb bin! Was Männer daraus immer gleich schließen…. 😅 Oh, ich liebe es, wie er mit seinen Pranken nach mir greift… 🥰

Kaffeepause irgendwo auf der Autobahn nach Italien. Mein kritischer Gesichtsausdruck rührt daher, dass direkt neben uns plötzlich ein PKW- und ein LKW-Fahrer miteinander zu streiten begonnen hatten. Was sich die gegenseitig an den Kopf warfen, wiederhole ich nicht, wir sind hier schließlich ein anständiges Puff. ☝️

Und dann, endlich der erste Blick aufs Meer. Wie schön, wenn ich nicht immer selber fahren muss. Wie ich bereits erwähnte, reduziere ich Männer nicht immer und ausschließlich auf den Schwanz, aber genauso wenig aufs Chauffieren. 😊

Angekommen in Grado. Mal ein bisschen die Beine vertreten. 

Das Gebäude im Hintergrund ist Sant’Eufemia de Grado. Diese Kirche stammt aus dem 4. (!) Jahrhundert. Zum Vergleich: als älteste Kirchen Österreichs gelten die Martinskirche in Linz und die Ruprechtskirche in Wien, beide aus dem 8. Jahrhundert. 

Das Artefakt Im Vordergrund ist geringfügig jünger: 

Hier bin ich vor der Taufkapelle von Grado aus dem 6. Jahrhundert. Das Gebäude hat einen achteckigen Grundriss und ist innen vor allem eins…: kühl! 🥵

Und irgend so ein lästiger Tourist mit Angeberkamera greift mir natürlich mitten ins Bild… 😂

Im Hotel war es auch nicht so leicht, Abkühlung zu finden, wie man sieht. Aber guten Kaffee können sie, unsere südlichen Nachbarn. Ein Morgen in Grado: ❤️

Ja… Sommer… Sommer… Sommer… 😊 wie weit weg und lange her mir das jetzt schon wieder erscheint. Fast surreal. 

Zwischendurch liebten wir uns natürlich immer und immer wieder. ❤️ Ein paar Mal lag dabei ein Handy oder eine Kamera im richtigen Moment griffbereit: 😁Auf meinem Onlyfans gibt’s die ungekürzten Fassungen.

Unfassbar schön fand ich die verwinkelten, verworrenen Gassen der Altstadt von Grado. Man bewegte sich dort wie durch eine flirrende Traumwelt. 

Ein kleiner Strandspaziergang mit Aladinhose. 😁

Zurück nach Kärnten, durch atemberaubend schöne Landschaften:

In unserem Hotel bekam ich dann am nächsten Morgen eine liebevolle Morgenbesamung. Ich liebe das! Mein Liebhaber ist nämlich eingeladen, mich morgens immer allein zu seinem Vergnügen zu besamen. Denn ich selbst bin am Morgen relativ schwer erregbar, aber ich spüre so gerne die Energie der männlichen Erregung. Da erlaube ich mir, ganz kuschelig verschlafen passiv zu sein und genieße seinen Genuss, wenn er einfach mal nur auf sich schaut. ❤️ Auch das ist Liebe. Und ich weiß ja, dass ich alles tausendfach zurückbekomme. 

Danach liebe ich es, noch einmal einzuschlafen – während ich spüre, wie seine Energie aus mir herausfließt, langsam, heiß und mächtig. 🔥

Nächste Destination: Das Moor am Ossiacher See. Hier kann man ausgedehnte Spaziergänge unternehmen und die spezielle Flora und Fauna des Moors bestaunen. Ich hab dort eine Pflanze wieder entdeckt, die ich zuletzt in Kindheitstagen in Oberösterreich an unserem Teich gesehen habe. 

Luft für die Mööööpse! 

Die kulinarischen Genüsse durften natürlich auch nicht zu kurz kommen. 

In der sengenden Hitze Kärntens hat man am besten MICH als Begleitung dabei. Denn schlechte Gesellschaft ist manchmal eben die beste Gesellschaft.

Es war tatsächlich an eben diesem Tag so sengend heiß, dass wir beschlossen, auf einen Berg zu fahren. Mein Wiener Escortauto hat es über eine steile Schotterstraße tatsächlich bis zum Tauernteich geschafft! Dort waren wir allein. Ganz allein…: 

Wenn man ganz genau hinschaut, kann man hier auch den Naturbach erkennen, mit dem ich mich erleichterte. 😊

Und hier fallen mir Kurt Cobains Worte ein: 

Nature is a whore – we can have some more – bruises on the fruit – mature age in bloom 🥰

Ich glaube, ich lasse mir zu oft einreden, dass ich mich ausziehen soll. 🙄😁

Hier haben wir eine Pause am Wegesrand gemacht, als wir gerade auf den Pollenitz wanderten. Ich hockte mich hin, um etwas aus meiner Tasche zu holen, als er plötzlich so vor mir stand… wie geil, seinen verschwitzten Schwanz aus der Hose zu holen. Ich steh total drauf, wenn der Mann, den ich liebe, so schön würzig nach Mann duftet… 

Nächste Station Steiermark. Oder ist das das Burgenland? Hart an der Grenze jedenfalls. Hier ließen wir uns im Kuschelhotel nieder, unweit der großen Therme Loipersdorf. 

Der Außenbereich war mir etwas ungeheuer. Jeder schien hier jeden zu beobachten. Lauter Pärchen… ich kam mir vor wie in einem Outdoorswingerclub, wo alle nur drauf warten, dass die Action beginnt. Ein Soloherr nahm uns sogleich ins Visier. 😳 Ich bevorzuge es dann doch eher im diskreten Rahmen…

Am Zimmer unter 4 Augen fühle ich mich am wohlsten. Und unter 2 Händen. 🥰

Unser Ausblick auf die Therme. 

Das Essen konnte sich wirklich sehen lassen. Die Portionen waren zwar sehr klein, aber: Auf die Größe kommt es nicht an, solange es mehrere hintereinander gibt. 😁 Ein wahrlich fulminantes 5-Gänge-Menü wurde uns kredenzt. 

Naja, und am WC sitzt man diesem Zitat gegenüber. Im letzten Satz stimmt etwas ganz und gar nicht. Liest denn sowas niemand, bevor man es vor aller Gäste Augen aufhängt? “bei gleicher” gehört weg – dann kommt zum Ausdruck, was hier wohl gesagt werden will. 🤷‍♀️

Dann natürlich noch Therme, wenn man schon da ist. Diese Cocktails machen mich fertig. 2 getrunken, Kopfweh den Rest des Tages. 😵‍💫 

Männer… immer am Handy. Aber vielleicht ist er ja gerade auf meiner Website in meinem Blog? 😁 Ich war hier so scharf auf ihn, dass ich ihm am liebsten unter dem großen Handtuch einen runtergeholt hätte…. 🤯

…aber das hab ich dann einfach später am Zimmer nachgeholt… 🥰

Und schon wieder fressen… ich hab mich nach dem Urlaub eine Woche lang nicht auf die Waage gestellt… mittlerweile sollte ich meine Urlaubskilos wieder halbwegs los sein. Aber jetzt kommt dafür bald der Winterspeck. Ach egal! Dieses Schnitzel hier in der Speiserei im Schaffelbad war der HAMMER! 

Der letzte Abend. In flirrend schwebenden Farben, genauso erinnere ich mich 🔥❤️🔥

Ich hoffe, meine Urlaubsimpressionen haben euch einen kleinen Eindruck vermittelt von der Leichtigkeit dieser Tage. Ich hab viel Kraft geschöpft und freue mich auf meine Stammkunden, mit denen ich viel nachzuholen hab.

Hektor hat sich übrigens auch total über meine Rückkehr gefreut: 

Auf inspirierende Begegnungen freut sich eure erholte Thorja! Denn…

INDEPENDENT ESCORT WIEN

…ist die beste Begleitung für intelligente Menschen. ❤️ 

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