Weil ich gerade 2 Blogbeiträge rausgehauen hab, gleich noch ein dritter. Ich habe nun die Kulturspecials wieder aktualisiert und einige sehr interessante Dinge in die Liste für Juni mit aufgenommen. Würde mich freuen, im Juni wieder ein paar Kulturreflexionen in charmanter Begleitung zu tätigen. Sorry für die Inaktivität und das Brachliegen dieser Infos in den letzten Wochen! Nach der OP-Pause hat mich eine Weile einfach nix gezaht. Auch ein Problem mit der Abspielbarkeit von Videos auf der Website habe ich nun gelöst.

Was meine vergangene Fuß-OP betrifft: Es gibt keinerlei Einschränkungen mehr, bin wieder voll mobil. Was gibt´s sonst noch Neues? Aja, den Membersbereich habe ich vorläufig stillgelegt. Der ganze Content ist auch auf Telegram und Onlyfans zu finden – und ist dort für mich leichter administrierbar als der FTP-Server für die Website. Wenn ihr die heißeren Videos noch sehen wollt, folgt uns also einfach bitte (vollkommen gratis) auf Telegram oder Onlyfans. Wir haben hinter Paywall auf Onlyfans nur noch eine Art großes Archiv, wo alle Videos in voller Länge drin sind. Ansonsten freuen wir uns einfach, euch mit den gratis Videos eine Freude zu machen. 

Liebe Leute, ich darf euch zur Kenntnis bringen: Am 01. Juni ist Elisabeth de Roo mit ihrem Liederabend “Kein leichtes Mädchen – Käuflicher Liederabend” in Wien im Radiokulturhaus zu erleben! Hier findet ihr gleich mal alle Infos dazu: Kein leichtes Mädchen. Käuflicher Liederabend – radiokulturhaus.ORF.at 

Und noch was hab ich hier, nämlich ein aufschlussreiches Gespräch mit Christine Nagl zum Stück und seine Entstehung:

 

Elisabeth hat für dieses Werk Interviews mit fast 100 Sexworkern geführt und das damit Erfahrene in die Form eines Liederabends gegossen. Auch ich war mit Elisabeth über viele Monate hinweg in intensivem Austausch, weshalb mich mit dem Stück auch persönlich sehr vieles verbindet. Ursprünglich war meine Anwesenheit bei Podiumsgesprächen nach ihren Aufführungen in Salzburg und Wien geplant, doch aufgrund der persönlichen Anfeindungen, die ich (von Männern wie von “Feministinnen”) erlebe, habe ich mich von öffentlichem Erscheinen komplett zurückgezogen. Mittlerweile bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass dies für aktive und als solche erkennbare Sexworker zu gefährlich ist, da man mit öffentlichem Auftreten zum Thema immer Hass auf sich zieht. Unter diesen Umständen ist es nicht mehr möglich, persönliche Treffen mit Unbekannten durchzuführen. As simple as that. Insofern verbindet mich mit Elisabeths Stück auch Persönliches auf einer weiteren Ebene: Es markiert für mich das Ende jedes Aktivismus zugunsten meiner Sicherheit. Zumindest als auf dem Markt erkennbare Person. Es gibt einige Sexworker, die incognito politisch aktiv sind – vielleicht wird das eines Tages ein gangbarer Weg für mich. 

Das Stigma ist also immer spürbar, egal wie mutig man ist. Man kann sich ihm kaum entziehen. Auch und vor allem darum geht es in Elisabeths Stück. Und das, ohne eine klischeehafte Opfergeschichte zu erzählen. Kommt und taucht ein in die Geschichte, die Elisabeth erzählt. Die Geschichte von Felicitas, der Sängerin, die nach einer Scheidung auf einem Schuldenberg sitzt und sich dann in der Sexarbeit versucht. Vielleicht bin ich ja im Publikum und wir sehen uns! Aber keine Sorge: Ich grüße niemals zuerst. 🙂  

Unweit des Flughafens Graz gibt es eine vielen noch eher unbekannte Location: Das SOHO, eine Einrichtung, die als luxuriöser Swingerclub betrieben wird (eher nicht so mein Interesse), aber auch sehr tolle Zimmer für einige Stunden wichtiger Besprechungen unter 4 Augen zur Verfügung stellt. Große Badewannen und Balkone, eine Minibar und frische Weintrauben runden das Besprechungsergebnis ab. Auch Videoaufzeichnungen sind explizit erlaubt. Neben Hitzendorf bei Graz gibt es in der Region nun also einen zweiten angenehmen und diskreten Ort des Rückzugs zu zweit. 

Hier ein kurzer Videoschwenk vom vergangenen Mittwoch aus dem “schwarzen Zimmer”. 🙂 Vielleicht sehen wir uns dort ja mal!

Die Badewannen sind wirklich phänomenal groß! Ich glaube, man könnte darin gar nicht alleine baden, weil man mangels Erreichbarkeit des gegenüberliegenden Endes ständig unter Wasser rutscht, wenn ihr wisst, was ich meine. Aber zum alleine Baden sind die Wannen im SOHO ja auch nicht gedacht. ❤️

Hektor kommt auf ein Krauli vorbei ❤️.
Und so geht’s meinem Fuß zur Zeit. Bin wieder mobil, trage aber noch diese sexy Zehensocke (und das Tag und Nacht und auch beim Sex) sowie einen orthopädischen Schuh, wenn ich gehe.

Kürzere Strecken bewältige ich bereits ohne Krücken, ich darf den Fuß voll belasten, jedoch noch nicht abrollen. Diese Art der Fortbewegung ist mit der Zeit ganz schön anstrengend, da man den Fuß nie normal aufsetzen kann, weshalb ich für “längere” Strecken noch Krücken bevorzuge (so trainiert waren meine Brust- und Schultermuskeln wohl noch nie… 🫣). Spaziergänge sind also noch nicht ganz drin, aber in häuslicher Umgebung hab ich keine Einschränkungen mehr. 

Ein ganz wichtiger Meilenstein für mich: Ich kann wieder fahren! So ganz ans Haus gebunden zu sein, das war für mich wirklich orsch. Die erste Autofahrt fast 2 Wochen nach der OP war eine unbeschreibliche Befreiung!

Das bedeutet: Meine engsten Geschäftsfreunde, (also die, denen die Zehensocke wurst ist) besuche ich ab sofort wieder. 

(Wenn du nicht weißt, ob du ein enger Geschäftsfreund bist, bist du wahrscheinlich keiner. 😁)

Let’s grow! 💫

Thorja 

Independent Escort Wien

…ist die einzigartige Begleitung für nette Menschen. ❤️

Liebe Leser, ich darf euch davon unterrichten, dass ich ab 03. bis voraussichtlich 20.04. keinerlei Termine wahrnehmen kann. Grund ist eine orthopädische OP an einem Fuß. Ich bin sehr erleichtert, das endlich in Angriff zu nehmen, da ich diese Korrektur schon Jahre vor mir her schiebe!

Ich meld mich zwischendurch mal, wie es mir geht und freu mich sehr, meine lieben Stammkunden gegen Ende April wieder zu sehen! 😊❤️

Eure Thorja

Hier könnt ihr nochmal von meinem “alten” Fuß (rechts im Bilde) Abschied nehmen 😅

Leise kitzeln wär nicht schlecht
Am besten zünglich das Gemächt
So kitzle ich dich da und dort
Und das sehr quälend immerfort

Nicht lange dauerts, ist das fein
Bis dir zitternd, wie mir scheint
Die Fassung wird gar zum Verlust
Da du jetzt endlich spritzen musst!
❤️

Ach was gibt es Schöneres, als ihm mit leisesten Berührungen die Contenance zu rauben. ❤️

INDEPENDENT ESCORT WIEN

Lass mich dich vulgär berühren,
ein bisschen auch dein Herz verführen.
Dein Schwanz pocht sacht von ganz allein,
soll mein trefflich Spielzeug sein.

Ach, mit Feuer spielt man nicht?
So leg’s doch heiß auf mein Gesicht.
Heut kommt kein Zweiter, auch kein Dritter,
nur du und ich im Fleischgewitter.

❤️

Independent Escort Wien

Reg dich nun, ich will dich sehen,
Komm schau mich an, bleib vor mir stehen.
Du wolltest dich am Feuer laben, 
Nun glühe ich – du kannst es haben.

Denkst du an gestern, morgen gar?
Ich bin dir heute mehr als wahr!
Versink in mir, dein Leib sucht Trost,
Sag Worte mir, der Ohren Kost.

Der Zeit gebieten Einhalt wir, doch
sei gewahr, sie ist nicht hier, um
niemals wieder fortzustreben, sonst
wärs kein Traum, den wir erleben.

Zerfließen wir im süßen Reigen,
Oh Weh der Nacht, sie muss sich neigen.
Selbst wenn sie nun ihr Ende findet:
Ist alles wahr, was uns verbindet.

Nachdem die Lichter im Akademietheater ausgingen, haben wir uns strikt auf die Vorstellung konzentriert. Die meiste Zeit jedenfalls. Über die Nacht, die sich dann anschloss, wissen nur die verschwiegenen Spiegel im Hotel Josefine zu berichten. Dort gibt´s übrigens eine 1A-Cocktailbar, das berühmte Barfly, welches sich bestens zur hochintellektuellen Nachbesprechung des soeben Gesehenen eignet. Beim zweiten Espresso-Martini driften die Gedanken dann wohlig zum weiteren Verlauf der Nacht. Ich danke dir fürs Ausführen! You know who you are. 🙂

Die Kultur Specials sind wieder aktualisiert! Hier ein kleines, sehr diskretes Intro: