Liebe Leute, 

Das Team von Thardor und ich bedanken uns ganz herzlich für die großartige Unterstützung, die ihr uns beim Aufbau des Blogs und Vlogs Thorja Incognita zuteil werden habt lassen. Wir haben viel gelernt, uns weiterentwickelt und freuen uns auf viele neue Erfahrungen beim Filmemachen und in der Onlineunterhaltung. Wir können nun mit Stolz behaupten, dass die Kosten des Projekts bereits gedeckt sind und möchten uns deshalb mit einer Gutscheinaktion bei euch bedanken:

Alle, die ab jetzt einen Premiumzugang kaufen, erhalten 50% Ermäßigung auf Thorja Incognita. Es ist bereits eine Unzahl an Filmen und Fotos online, die zu heiß für die offene Öffentlichkeit sind. All das könnt ihr nun um weniger als € 50,- pro Monat sehen. Zum Vergleich: Auf anderen Plattformen verkaufen wir Einzelvideos. Ein Video mit einer Länge von etwa 8 Minuten kostet dort 10 bis 15 Euro. Auf Thorja Incognita ist daher ein Vielfaches davon zu einem Bruchteil des Preises zu sehen. 

Um in den Genuss der Ermäßigung zu kommen, gebt bitte im Zuge des Bestellvorgangs den

Gutscheincode S4IYD6DG77

in das entsprechende Feld ein, dann werden die 50% vom Gesamtpreis abgezogen. Falls es Fragen dazu gibt oder Unklarheiten auftreten, wendet euch bitte an mein Team im Hauptquartier von Thardor. 

Diese Aktion ist gültig bis 31.12.2021 23:55 Uhr und gilt für alle angebotenen Zugänge außer Basic. 

Die Registrierung auf meinem Blog Thorja Incognita begründet KEIN Abo, das sich automatisch verlängert! Es gibt keine Tricks und keine Fallen. Du erhältst nach Zahlungseingang die Freischaltung und ein Willkommensmail. Kurz vor Ablauf deines Zugangs erhältst du nur eine Erinnerungsmail mit dem Angebot, zu verlängern. 

Viel Spaß in meinem Blog/Vlog! 🙂

Und vergiss nicht: Neben meinen Film- und Blogambitionen kannst du mich natürlich immer noch genauso persönlich buchen wie immer. Ich laufe nicht ständig mit der Kamera herum. Außer du willst das, natürlich! Dann solltest du aber eine Drehpartnerbewerbung an mein Team schicken. Nein Spaß beiseite: Mein Escortangebot ist vom Blog völlig unberührt. Wenn du mich treffen willst, schreib mir einfach eine nette Nachricht über mein Buchungsformular

Frei + unabhängig = Independent Escort Wien

Liebe Leser, ich möchte euch an dieser Stelle regelmäßig ein paar Musikempfehlungen unterbreiten. Was bei mir grad so läuft, meist im Auto, weniger zuhause, das ergänze ich in diesem Beitrag immer oben drauf. 

Heute teile ich mit euch The HU, eine mongolische Band, die in ihrer Musik Einflüsse mongolischer Tradition mit westlichem Rock und Metal verknüpft. Was dabei herauskommt, nennen sie Hunnu Rock. Sehr interessant ist dabei der mongolische Untertongesang, der hier zum Einsatz kommt. Ich habe zwar keine Ahnung, was diese Worte bedeuten, aber sie beeindrucken mich in ihrer phonetischen Schönheit. Wolf Totem gefällt mir sehr gut, weitere Anspieltips auf dem bisher ersten und einzigen Album der Band sind The Gereg und Yuve Yuve Yu. Viel Genuss beim Hören wünscht

Thorja ❤ 

 

Und wenn du mich trotz oder wegen meines oder unabhängig von meinem Musikgeschmack persönlich treffen möchtest, schreib mir doch ein paar nette Zeilen über mein Kontaktformular

Frei + unabhängig = Independent Escort Wien

Was Thorja anfasst, das wird gut. Und was ich in den Mund nehme, erst recht. Lange hab ich ihn zappeln lassen auf dem Massagetisch im Folterkeller. Doch wie ihr im Video seht, hat der Tisch an der Unterseite eine Durchreiche. Auf den Bauch legen hilft dem Herrn also auch nichts. Ich kriege schließlich immer, was ich will. Immer. 

Meine Thorjaner sehen die vollen 13 Minuten ohne lästige Unschärfe bis zum geilen Samenraub unter dem Tisch, und zwar hier: Handcraft virtuoso Viennoral-style 🔥 Wenn du dir das auch nicht entgehen lassen möchtest, registrier dich jetzt auf Thorja Incognita und zieh dir mit dem Gutscheincode S4IYD6DG77 bis Jahresende 50% vom Preis für alle Premiumzugänge ab! 

Und nicht vergessen: All das kannst du in Echt erleben. Triff mich persönlich für ein Date der Extraklasse! Ich freu mich auf deine nette Nachricht über mein Kontaktformular. ❤

Frei + unabhängig = Independent Escort Wien

Schön sind sie, die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit im Videostudio. Rebeccas zarte Haut, ihr duftendes Haar, ihr offenes Wesen – all das hat bei mir bleibenden Eindruck hinterlassen. Ein Genuss war es mir heute, ein paar Sequenzen zusammenzustellen, wo wir uns halbwegs benehmen, um den gratis Tageblogzusehern auch was Schönes zeigen zu können. ❤

Als nächstes zeige ich den Thorjanern, was man mit vier Brüsten so alles machen kann. Und dann haben wir noch feinsten Lesben-PorYES mit Gynstuhl, StrapOn und Dildo… 😍 Alles schon fertig, nur noch zum Hochladen – aber wir wollen euch ja nicht mit allem auf einmal überfordern. 😁 Also stay tuned: am besten auf Thorja Incognita, jetzt bis Ende des Jahres um nur 50 Euro pro Monat mit dem Danke-Gutschein.

Und nicht vergessen: Man kann mich natürlich weiterhin als Escort buchen, für unvergessliche Momente zu zweit. Man kann sogar Rebecca und mich gleichzeitig treffen 🔥 für unvergessliche Momente zu dritt! Schreib mir gleich eine nette Nachricht über mein Buchungsformular

Frei + unabhängig = Independent Escort

…darf er sich winden. Beinahe andächtig hält er still. Er lässt sich umarmen, zärtlich, aber auch fester. Mit dem Fleisch meiner Schenkel umgarne ich ihn. Mit den Spitzen meiner Finger errege ich sein blankes, glattes und so empfindsames Haupt. Mit meinen inneren Lippen gleite ich über seinen heiß pochenden Schaft. Noch ist er gelassen. Noch ist die Erregung gnädig und lässt ihm Abstand zum Kontrollverlust. Doch das ändert sich in wenigen Minuten. Das ändert sich gewaltig. Und das solltest du dir drüben auf Thorja Incognita ansehen. In voller Länge von über 6 Minuten und ohne Unschärfe genau hier: Between my thighs. Mit dem Herbstgutschein bis Ende des Jahres um 50% günstiger. Alle Infos dazu hier

Wie immer gilt: Wo unsafer Sex gezeigt wird, handelt es sich um Profisettings mit STI-Testungen oder um Privataufnahmen. 

Und bei allem Videoschauen, vergiss nicht, dass du mich auch persönlich buchen kannst! Schreib mir gleich eine nette Anfrage über mein Kontaktformular

Frei + unabhängig = Independent Escort

Na, hattet ihr auch alle ein schönes Wochenende? Meins war geradezu herrlich. Am Ende der intensiven letzten Woche hatte ich noch die Ehre, jemanden zu treffen, der mich noch aus meinen Ronja-Zeiten kannte. Das war ein sehr netter und kurzweiliger Austausch! Danke dir an dieser Stelle für die schöne Zeit, you know who you are ❤ 

Dann freute ich mich jedoch schon auf das Wochenende im östlichsten Winkel des Landes. Doch damit nicht genug, wurde ich gar noch weiter gen Osten verschleppt. Ich war aber angesichts dieses Mahls mehr als positiv gestimmt. Papa Joa in Sopron ist wirklich eine Reise wert:

Ein deftiger, aber mehr als wohlschmeckender Genuss! Und ja, das mit dem Ignorierbier hat sich so eingebürgert. Kaum sind Bier und Kamera auf mich gerichtet, kann ich nicht mehr hinschauen. Was der Initialschmäh dabei war, weiß ich nicht mehr so recht. Irgendwie war ich mal beleidigt, weil jemand dem Bier mehr Aufmerksamkeit als mir widmete, oder so. Das scheint dann zum wiederkehrenden Bierfie-Sujet geworden zu sein. 🤪

Und dann ging es weiter in einen mittelalterlichen Keller, wo man gar nicht anders kann, als all der Promille zu gedenken, die hier im Laufe der Jahrhunderte schon die Blutbahnen durstiger Reisender anreichern durften. Cezar Pince: kostet dort den Pinot Noir!

Und hier hab ich noch einen kleinen Leckerbissen für euch, auf den ihr euch doch schon seit dem Titelbild freut! Aber jeder in meinem Umfeld meint: “Das wollen die doch nicht sehen, das interessiert die doch nicht, die wollen andere Sachen sehen, vor allem DICH!” Aber MIR gefällt das so gut, dass ich euch das nicht vorenthalten kann. Ich finde das so wunderschön. Diese männliche Gestalt, noch eingepackt und verhüllt… sogar seine Venen zeichnen sich unter dem Stoff ab 😍… wie ein wildes Tier, dem man eine Einfriedung, ein Gehege gegeben hat. Ein völlig lächerlicher Versuch des Imzaumhaltens, angesichts der still in ihm pulsierenden Energie.

Ganz ruhig, aber wachsam liegt es da, dieses Wesen, still in sich ruhend. Jederzeit bereit, sich seinen Weg zu bahnen um sich zu nehmen, was ihm gehört. Es bebt, wenn man es berührt. Fast hab ich ein bisschen Angst, eine Energie zu entfesseln, deren ich nicht mehr Herr werde. Doch vielleicht muss ich das gar nicht, weil das Herrsein schon die ganze Zeit in anderen Händen liegt. ❤

Frei + unabhängig = Independent Escort Wien

“Was kann man mit dir alles erleben und was kostet das?” 

Liebe Leute, da ich mir in letzter Zeit ein paar Mal die Finger zu diesem Thema wundgeschrieben habe, dachte ich, ich führe das mal in einem eigenen Artikel aus.

Viele Interessenten kommen auf diese Website, lassen die Bilder, Texte und Videos auf sich wirken und fragen sich dann: “Ja, aber was ist denn da nun alles dabei? Da bekommt man ja nirgends eine Serviceliste oder eine genaue Tätigkeitenbeschreibung, nicht einmal eine eindeutige Preisauskunft! Was soll das? Da kennt man sich ja überhaupt nicht aus.”

Bisher habe ich das immer nur individuell beantwortet. Jetzt versuch ich mal, das öffentlich zu erörtern. Ihr werdet ja wissen, dass ich nun schon 3 Jahre Erfahrung als Escort auf dem Buckel hab. Schon sehr früh zeigte sich mir, dass Interessenten, die offen dafür sind, was auf sie zukommt, die entspannteren Datepartner sind. In all den Anfragen bestätigte sich immer wieder: Wer auf Punkt und Beistrich wissen will, was da nun alles gemacht werden kann miteinander, ist dann im realen Kontakt meist genauso ein I-Tipferl-Reiter. Sehr oft bestätigte sich auch folgender Verdacht: Umso konkreter die Interessenten beschrieben haben wollen, was beim Date stattfindet, umso mehr scheinen sie bereits aus der Anbahnung umfassende Befriedigung zu ziehen – die brauchen dann die reale Begegnung gar nicht mehr. Denn die sitzen schon mit dem Schwanz in der Hand da, während sie ihre Fragen stellen. „Tastenwichser“ ist der etwas deftige Szeneausdruck dafür. Das sind aber alles eher nachfrageseitige Faktoren.

Meine Intentionen sind eher die folgenden:

Ich biete reale Begegnungen an. Mit Menschen, die ich bisher noch nicht kenne. Wie um alles in der Welt sollte ich konkrete Dinge zusagen können, wenn ich jemanden noch nie getroffen habe? Um es mal ganz deutlich zu sagen: Stell dir vor, du triffst eine Frau, von der du NICHTS weißt. Könntest du dieser Frau versprechen, dass du sie lecken wirst? Könntest du das JEDER Frau quasi blanko zusichern? Mit Recht wirst du jetzt denken: „hmm… also… najaaa….“. Siehst du? Eben.

Manche würden jetzt einwenden: „Naja, aber es wird doch gewisse Dinge geben, die du blanko zusichern kannst, wie beispielsweise geschützten Geschlechtsverkehr – da sollte doch egal sein, wer an dem gummierten Schwanz dranhängt, oder? Oder wenigstens Bussis, wenn schon keine Zungenküsse?“ Aber so funktioniert das nicht. Ich bereite mich ja nicht auf Geschlechtsverkehr mit einem gummierten Schwanz oder auf Küsse/Bussis mit irgendwelchen Lippen oder Wangen vor, sondern auf eine menschliche Begegnung mit einer Person. Auf diese Person kann ich mich gut einstellen aufgrund dessen, was und wie sie mir schreibt. Eine menschliche Begegnung ist ein sehr spezielles Ereignis, nämlich ein ganzheitliches. Es ist ein großes Ganzes, welches zwei Menschen miteinander gestalten. Genau diese Qualität, diese Eigenschaft macht den Zauber aus. Wenn man sich darauf einlässt, wenn man sich die Entstehung der Intimität zutraut, dann ist das etwas ganz Tolles und zutiefst Befriedigendes, auf allen Sinnesebenen – unter der Voraussetzung, dass man das so haben will! Und ja, Intimität muss man sich trauen, denn sie macht verletzlich. Das Zerteilen in Services ist meiner Einschätzung nach oft der Versuch von Männern, sich gegen die drohende aufkommende Intimität zu schützen. 

Versucht man nun, diese Begegnung in einzelne „Services“ zu zerhacken und diese womöglich auch noch mit Preisen zu versehen, nimmt man ihr das Intime, Ganzheitliche. Das ist Taylorismus, der in der Zwischenmenschlichkeit, wie ich sie anzubieten versuche, nichts zu suchen hat, wie ich meine. Ich könnte außerdem niemals beziffern, was etwa sowas wie ein Blowjob wert ist. Keine Ahnung! Sex ist doch unbezahlbar! Ich kann nur sagen, was ich ungefähr für die Zeit erwarte, die du mit mir verbringen möchtest. Und das, was du mir gibst, ist für mich eher ein Geschenk, mit dem du mir deine Wertschätzung dafür zeigst, dass ich bereit bin, dir ganzheitlich zu begegnen, weniger eine Bezahlung oder gar „Entschädigung“ für eine Dienstleistung.

Und um da auch mal einen konkreten Hinweis zu geben: Was ich erwarte, liegt im Honorarbereich des guten Wiener Escortniveaus. Es ist keineswegs so, dass ich Unsummen erwarte, ganz im Gegenteil hab ich damit sogar eher schlechte Erfahrungen gemacht: Es gibt natürlich sehr gut situierte Interessenten, die eine Weile sehr viel investieren, weit überdurchschnittlich. Sehr oft musste ich jedoch die Erfahrung machen, dass diese Kunden mit der Zeit meinen, sie hätten nun quasi mich oder mein Leben gekauft. „Du brauchst keine anderen Kunden mehr, du hast doch mich! Was? Du willst heute zu einem anderen Kunden fahren? Warum? Komm lieber zu mir! Ich zahle noch mehr!“ Das sind Versuche, mich zu vereinnahmen. Ich soll für IHN auf alle anderen Kunden verzichten, bei den anderen Kunden in Ungnade fallen, weil ich ihnen absage, da ER ja das Vielfache bezahlt! In solche Abhängigkeiten lasse ich mich aber nicht treiben. Daher bin ich bei extrem guten Honorarangeboten eher vorsichtig und schiebe die mal auf eine längere Bank: Termine frühestens in einem Monat, oder so.

Langer Rede kurzer Sinn: Wenn dein Angebot für 2h mit einer 4 oder 5 beginnt, und dein Angebot für 3h mit einer 5 oder 6, lässt das meist eine sehr gute Begegnung erwarten. Nämlich sowohl ohne Schnorr- und Ausbeutungsambitionen ALS AUCH ohne Vereinnahmungswünsche. Sowohl drunter als auch sehr viel drüber ist entweder unrealistisch oder in irgendeiner Form nicht integer. Falls du ein Stammkunde bist, gelten für dich natürlich immer die bestehenden Konditionen. Für bedeutend längere Buchungen muss man sich eh konkreter persönlich austauschen, da dies meist Reisebegleitungen sind und hier verschiedenste Kosten/Risiken anfallen können.

Na und, jetzt sag schon endlich, was ist da nun alles dabei? Was krieg ich dafür alles?!

Dafür kriegst du eine Begegnung mit mir. Dafür kriegst du einen Möglichkeitsraum, den ich eröffne und den wir gemeinsam gestalten.

Alles blabla, was heißt das konkret?

Das heißt, dass innerhalb dieses offenen Möglichkeitsraumes alles stattfinden kann, was uns beiden gefällt – in der Situation, in der Stunde und Minute, in der wer uns begegnen. Das wird einmal mehr und einmal weniger sein. Ganz wie es uns gefällt. Das kann man nie voraussagen. Da ich mich aber auf dich freue, da du mir schon in deiner ersten Nachricht sympathisch bist, stehen die Chancen sehr gut, dass wir viel Freude miteinander haben werden. Wichtig ist vielleicht zu wissen: Ich „dienstleiste“ nicht. Das mutet vielleicht seltsam an. Aber bitte denk einen Schritt weiter: Dass ich nicht dienstleiste, bedeutet für dich, dass du immer und in jedem Moment die Sicherheit hast, dass alles, was wir tun, von mir genauso gewollt, begehrt und gewünscht ist wie von dir!

Vom Taylorismus zur Mengenlehre

Ich denke, diese Website hier gibt einen unmissverständlichen Hinweis darauf, dass ich in erotischen Dingen umfassend, ja mannigfaltigst interessiert bin. Das war ich schon immer. Und das hat mir in meinem früheren Leben immer Probleme bereitet. Ich war immer zu frivol, zu „arg“, „anlassig“, schnell unzufrieden mit der sexuellen Versorgung durch einzelne Männer in Partnerschaften. Kurz: Zu frei und fordernd in meiner Sexualität. Als Escort kann ich diese Energie nun endlich kanalisieren, wie es mir ganz persönlich guttut. Und das tu ich gerne mit Datepartnern, mit denen ich gemeinsame Schnittmengen an erotischen Interessen finde. Und da mein Interessensspektrum sehr breit ist, ist es mehr als wahrscheinlich, eine sehr große gemeinsame Schnittmenge zu finden.

Und ja, für die Rechenfüchse unter euch: Das kann unter Umständen, rein monetär betrachtet, günstiger sein als in einem Laufhaus, wo die Abläufe hochgradig zerlegt sind und für viele Details Extrahonorare verrechnet werden. Manchmal verirren sich auf diese Weise Kunden zu mir, bei denen spürbar ist, dass sie nur des Sparens wegen Escortkunden geworden sind. Dagegen kann ich natürlich erst mal nichts machen, und es ist ja auch ok, soll es eben so sein. Mit der Zeit lösen sich diese Kundenbeziehungen meist eh von selbst, da sie die Intimität ablehnen, die ich ihnen anbiete.

Aber da kauft man ja die Katze im Sack!

Ja, das stimmt. Im Escortbereich kaufst du grundsätzlich die Katze im Sack. Und das ist gut so. Denn wenn du einen anderen Menschen als Gesamtperson treffen möchtest, und nicht als Serviceabarbeitungsdienstleister, dann musst du davon ausgehen, dass sich die Dinge eben ergeben, wie sie sich ergeben. Das kann man nicht im Voraus festlegen oder zusichern. Aber: Niemand muss sich das antun, keine Frage. Du kannst auch in eine Einrichtung der niedergelassenen Sexarbeit gehen, wo meist detaillierte Preislisten mit konkreten Servicebeschreibungen vorzufinden sind. Das bleibt ganz dir überlassen. Bitte nicht missverstehen: Das ist nicht schlechter oder besser als Escort. Vielmehr ist das einfach nicht vergleichbar. Viele Damen bieten auch sehr bewusst diese Serviceabarbeitung an. Das hat bestimmte Vorteile, je nachdem, ob man das für sich selbst als Vorteil sieht oder nicht:

  • Die Begegnung ist eher auf das Sexuelle reduziert, dh man muss sich weniger bis gar nicht mit der Person des Gegenübers beschäftigen. Denn das ist ja anstrengend. Viel anstrengender mitunter als der Sex.
  • Aus der Reduktion auf das Sexuelle ergibt sich, dass weniger Gefahr besteht, dass es zu emotionalen Hoppalas kommt (üblicherweise ein Zuviel an empfundener Zuneigung) – auf beiden Seiten.

Es ist eben alles ein bisschen schneller, einfacher, eindeutiger, aber dafür auch zerlegter, unpersönlicher und distanzierter. Vielleicht könnte man sagen: Die Einzelserviceabarbeitung ist psychisch safer, man trägt dabei ein psychisches Kondom, durch das man den Kunden bzw. die Sexarbeiterin nicht so direkt spürt. Es soll keine Spuren in der Psyche hinterlassen. Auch damit man dem nächsten Kunden möglichst so begegnen kann, als wäre heute noch keiner dagewesen, aus Perspektive der Sexarbeiterin. Ich hoffe, dass die mitlesenden stationären Damen mit meinen Vergleichen mitkönnen. Ich ziehe diese Schlüsse aus Erzählungen von Kolleginnen und aus meinen sehr kurzen persönlichen Erfahrungen in stationärer Sexarbeit (2 Wochen Bordell im Sommer 2019). Man muss also keineswegs die Katze im Sack kaufen! Man kann auch ganz konkret und kleinteilig kaufen. Wenn es dir nichts ausmacht, dass das Ganze dann eher technisch und unpersönlich anmutet, dafür aber auch weniger “gefährlich intim”, dann bist du in diesem Bereich genau richtig. 

Jeder und jede muss eben für sich selbst entscheiden, mit welcher Begegnungsform man sich wohler fühlt. Ich habe mich dafür entschieden, mich wirklich auf die Persönlichkeit meiner Kunden einzulassen und Kunden zu bevorzugen, die mir ebenso begegnen möchten, worauf ich in der Anbahnung schließe. Mir macht das Spaß, mich strengt das nicht so an (auch wenn es mich schon manchmal an meine Grenzen gebracht hat, zugegeben). Ich bilde mir ein, Menschen gut spüren zu können, in all ihren Bedürfnissen, vor allem in ihren sexuellen. Ich habe meine Fähigkeit, diese Bedürfnisse zu spüren und darauf zu antworten, perfektioniert. Die Herausforderung, die für mich dabei besteht, ist das immerwährende Ausbalancieren zwischen Nähe und Distanz. Auch das kann ich heute, wie ich meine, sehr gut.

Also, dann hoffe ich, ich konnte ein wenig Licht in das Dunkel der Ausgestaltung des Angebots und des Spektrums der erwarteten Großzügigkeit bringen – und freue mich auf deine Anfrage!

Alles Liebe, Thorja

Frei + unabhängig = Independent Escort Wien