I lieg im Bett – de Luft is grau
I kaunn di hean – ned so genau
Bist do? Bist duat? – ’s is analei
Kumm, trog mi fuat! – geh, sei so frei

De Luft wiad schwoaz – da Tog bricht o‘
I kaunn di g’spian – endlich bist do
De Händ‘ so wach – stoak wia d’Stia 
Jetzt is soweit – jetzt g’hea i dia

Du bist gaunz tiaf – tiaf in mia drin
Unta da Haut – wü i di g’spian
Kumm tua ma weh – jetz‘ is die Zeit 
Gaunz schwoaz auf mia – die Ewigkeit 

(c) Phorus, 2022

https://www.phorusphoto.com

Immer wenn sie einsam ist
Denkt sie sich in sein Gesicht 
Hat er auch längst ihren Duft vergessen 
Ist wie krank von ihm besessen

Sie sucht im Bergwerk der Erinnerung
Das letzte Bild noch ohne Sprung 
Und in stillen Nächten weint sie dann 
Heiße Tränen aus ihrer hohlen Liebesklamm

Fließt es so warm aus ihr heraus
Dann stopft sie sich mit Sehnsucht aus
Stellt sich vor es wäre Samen
Und läge sie in seinen Armen

Doch der Trost wird zum Verlust
Weil jeder Samen trocknen muss
Nur ihre Tränen fließen weit 
Vertrocknet so das ganze Weib

So zieht es sie von Mann zu Mann
Damit sie es wieder spüren kann
Presst ihr Becken gegen deren
Sucht zu finden tot Begehren

Doch hilft kein Zweiter, auch kein Dritter
Kein Erbarmen im Fleischgewitter
So hält sie sich am Feuer fest
Das nur einer in ihr brennen lässt

(c) Thorja von Thardor, 2022

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So ihr Lieben, endlich wird es etwas lichter im Kalender und so kann ich anfangen, all die unfertigen Dinge in meiner Pipeline langsam fertigzustellen. Ich fange mal an mit einem langen, schönen Vorspiel, so wie sich das gehört! 😁 Aus einer längeren Reihe von neuen Aufnahmen präsentiere ich euch nun also das erste Video: Prelude. Mein Mann ist unfassbar zärtlich in all seinen Berührungen. Man kann richtig sehen, wie ich dahinschmelze. ❤️ Thorjaner sehen das vollständige und unzensierte Video im Membersbereich

In den nächsten Tagen erscheinen die Fortsetzungen. Es bleibt nicht immer so dahinschnelzend zärtlich, soviel kann ich schon mal verraten. 🔥

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Liebe Leute, ich darf euch den Mitschnitt einer Podiumsdiskussion präsentieren, die ihr nicht verpasst haben solltet. 

Der Verband feministischer Wissenschafter*innen lud am 30.11.22 im Rahmen der Veranstaltungsreihe feminismen diskutieren zu einer Buchpräsentation und anschließender Diskussion im Depot. Helena Lea Manhartsberger stellte hierbei ihr Buch „sex work – lock down“ vor, welches aus ihrem gleichnamigen großen Fotoprojekt hervorgegangen ist.

Sie ist Fotografin, die sowohl journalistisch als auch künstlerisch tätig ist, wobei man diese beiden Bereiche aus ihrer Sicht nicht trennen kann, wie sie in ihrem kurzen Portrait auf YouTube erläutert. Für ihr Projekt „sex work – lock down“ war Helena Lea Manhartsberger in ganz Österreich unterwegs um Sexworker, Bordellbetreiber, SozialarbeiterInnen und Kunden zu fotografieren und zu interviewen. Das aktuelle Buch lädt zu einem nicht-voyeuristischen Blick auf die dabei entstandenen Fotos und Texte. 

Von unserer Selbstvertretungs-NGO Sexworker.at war meine großartige Kollegin Nora White mit an Bord, um die Expertise aus der praktischen Sexarbeit und der politischen Arbeit für die Rechte von Sexworkern einzubringen. Christine Nagl von der Beratungsstelle PiA war ebenfalls dabei um ihre Erfahrung aus langjähriger Sozialer Arbeit im Feld der Sexarbeit beizusteuern. 

Nicht unerwähnt lassen möchte ich an dieser Stelle auch unsere Freude darüber, dass der Verein feministischer Wissenschafter*innen uns als Sexworker nicht das Wort abspricht, wie das leider viele VertreterInnen anderer feministischer Strömungen tun. Schön, dass wir hier von feministischer Seite Verbündete haben, die Sexarbeit als Teil weiblicher Lebensrealität anerkennen. 

Zwischen deinen Schenkeln knien,

Ja, danach steht mir heut der Sinn. 

Lass den Sturm ins Lendfleisch wehen,

Von tief unten dich ansehen.

 

Kommt es bald, so wehre nicht,

Dein Mannsein fällt mir ins Gesicht.

Wieder muss es sein, und wieder,

Niemals von dir genug, mein Lieber. 

(c) Thorja von Thardor, 2022

 

Ein schönes Wochenende wünscht…

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Ich fühle mich sehr verletzlich. Seinen Blicken ausgeliefert. Völlig schutzlos und entblößt liege ich da, meine Arme an Ketten weit zur Seite gespannt. Meine Schenkel an denselben Ketten weit geöffnet – maximal geöffnet. Das Maximum, das die Physiologie hergibt. So dass es gerade noch nicht weh tut. Die Kettenglieder graben sich in das weiche Fleisch an den Innenseiten meiner Oberschenkel. 

Er scheint an das Bett heranzutreten und mich zu betrachten. Wie beschämend. Ich versuche zu spüren, zu hören, wo er sich befindet. Erstaunlich, was ich alles wahrnehmen kann, obwohl meine Augen hinter einem dichten Tuch ins Schwarze starren. Ein leiser Schritt lässt den Boden am linken Fußende des Bettes knacken. Weiter links höre ich noch etwas. Das Geräusch, wenn ein Kabel über eine Holzoberfläche gezogen wird. Das Handy! Er holt das Handy, das dort am Nachttisch zum Aufladen gelegen hat. Das heißt, er filmt mich. Das Knacken des Bodens verrät, dass er langsam rund ums Bett geht, um mich von allen Seiten aufzunehmen. Meine Scham lässt meine Scham zucken. Ich fühle das Blut in meiner Klitoris pulsieren und hoffe, dass man das von außen nicht sehen kann. Hoffe, mich nicht zu verraten. 

Seltsam erregend ist es, mich so zeigen zu müssen. Wie sieht das nur aus, gefalle ich ihm? Findet er den Anblick meiner gespreizten Schenkel geil? Betrachtet er die ganze Zeit meine Vulva? Sieht er mir die Erregung an? Und wenn ja, was hält er jetzt von mir? Diese Fragefetzen fegen in meinem Kopf umher, als sie jäh unterbrochen werden von einer deutlich wahrnehmbaren Gewichtsverlagerung. Er kommt auf das Bett! 

Wärme zwischen meinen Schenkeln. Ein großer, starker, behaarter Körper. Ein Mann. Ein nackter Mann. Ich kann seine Haut spüren, und die Haare seiner Oberschenkel. Jetzt beugt er sich über mich, ich höre seinen Atem über mir, er schaut mir wohl direkt ins Gesicht. Beinahe beiläufig streift sein Penis dabei meinen Venushügel und ich kann für einen Augenblick spüren, dass er mich jederzeit damit penetrieren könnte, wenn er wollte. 

Doch er verharrt. Scheint sich aufzurichten, mich wieder zu betrachten. Eine große, warme Handfläche berührt mein linkes Knie, streicht zärtlich über meine Oberschenkel. Knetet deren Innenseiten. Von dort aus ziehen Strahlen von Erregung in meine Vulva. Sie pocht. Ich kann meinen eigenen Puls in meiner Scheide spüren. Er scheint es zu bemerken, folgt den unsichtbaren Erregungsstrahlen in meine Mitte, langsam. Ich winde mich gegen den Widerstand meiner Fixierung zu ihm hin, kann nicht anders, kann es nicht mehr verbergen. Phantasien darüber, wie sein Schwanz direkt vor mir aufragt, peitschen durch mein Gehirn. Berühr mich, bitte, möchte ich sagen, aber nur ein leises Stöhnen verlässt meine Lippen. 

Er legt seine Hand auf mein Schambein, dehnt meine Vulva nach oben auf, als wollte er nachsehen, wie es unter meinen Schamlippen aussieht. Die Erregung ist fast schmerzhaft. Ich hab das Gefühl, meine Scheide klafft auf. Ich brauche dort jetzt etwas, ich brauche dort ihn, dort wo ich so schmerzhaft leer, so offen bin! 

An mich ziehen möchte ich ihn, diesen großen Körper hier über mir, diesen schweren Körper mit dem breiten Rücken. Diesen Mann, der um so vieles stärker ist als ich, der dieses geile harte Ding zwischen den Beinen hat. Doch die Fesseln hindern mich daran, zwingen mich in die vollkommene Passivität. Ich möchte, dass er seine Überlegenheit wahr macht. Doch genau das scheint er nun auszukosten: Mich in meinem machtlosen Verlangen hier nun vor ihm winden zu lassen, nicht wissend, was geschieht. Verzweifelt im Unklaren lässt er mich, ob ich ihm überhaupt gut genug bin, mich zu nehmen. 

Ich kann es nicht verhindern, dass mein Becken nach vorne kippt, hin zu seinem Gemächt. Er ist wieder direkt über mir. Ich spüre seinen Atem in meinem Gesicht. Oh bitte, näher, lass es mich spüren, lass mich dein Mannsein fühlen. Ich weiß, dass er mich ansieht, ich spüre seinen stechenden Blick. Die Luft zwischen uns verdichtet sich. Hinter meinen geschlossenen Lidern flirrt Elektrizität, als ich die heiße Eichel an meiner Spalte spüre. Er setzt an, oh Gott. Er setzt an, sich in mich zu versenken. 

Ich erstarre, vor Erregung ist jeder Muskel in meinem Körper gespannt. Kurz habe ich Angst, vor Geilheit meine Blase zu entleeren. Doch ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, ob das nicht schon passiert ist. Tropfen unklarer Herkunft bewegen sich langsam meine Spalte hinunter, über mein Arschloch hinweg und sickern unter mir in das Laken. 

Der Schwanz teilt mit seinem pochenden Kopf meine Lippen. Sie umschließen ihn heiß und zitternd und flehend um mehr. Fast unmerklich bewegt er sich vorwärts, wenige Millimeter in mein Inneres, in mein Fleisch, dorthin, wo die Natur mich für ihn zugänglich gemacht hat, um ihn aufzunehmen, ihn zu umschließen, an ihm zu saugen, mich ihm hinzugeben, auf dass er mich einnehme, die Grenzen meines Körpers überschreite, mich vollkommen in Besitz nehme.

Die Erregung rauscht in meinen Ohren, lässt mich Lichtblitze sehen. Rasend vor Geilheit reck ich mich und streck ich mich, soweit es die Fesseln zulassen – um mehr von ihm zu spüren, um ihn endlich ganz in mir zu haben. Ich will ihn haben, bis zum Anschlag. Völlig gefasst und ruhig bestimmt er jedoch über mich: „Halt still, sonst zieh ich ihn zurück.“

Die schlimmste Strafe wäre es jetzt, ihn wieder zu verlieren, wieder ein leeres Gefäß zu sein, dessen Bestimmung nicht erfüllt wird. So halt ich still, ganz still, damit er nur ja in mir bleibt.

Doch er, er hat Zeit. Bewegt sich langsam. Es ist die Langsamkeit des Stärkeren, die Bedächtigkeit dessen, der bestimmt. Ich hab kein Recht, sein vollständiges Eindringen zu verursachen. Er ist der Mann, er bestimmt, ob und wann er mich fickt. 

Ich versuche, mich zu entspannen, um kein Muskelzucken zu riskieren. Keine leichte Übung. Ich atme bewusst ein, und wieder aus, lasse das stoßweise Atmen aus Angst vor dem Schwanzentzug lieber sein. Ich muss mich so auf das Unterlassen von Bewegung und Spannung fokussieren, dass ich mich überrumpelt davon fühle, wie tief er nun schon in mich vorgedrungen ist. Doch der Schreck darüber lässt mich zucken, worauf er sich umgehend fast vollständig zurückzieht. „Ich sagte, halt still, sonst fick ich dich nicht weiter“, quält er mich. 

Ich verstehe nun, was er will. Er zwingt mich, mich vollkommen auf mich selbst und das Aufrechterhalten meiner Passivität zu konzentrieren, sodass er absolute Kontrolle über mich hat. Er nutzt meine Sehnsucht nach seinem Penis aus, um nach seinem Belieben mit mir zu tun, was ihm beliebt. Er weiß, wie abhängig ich jetzt davon bin, dass er in mir bleibt.  Er weiß, dass ich alles dafür tun würde, um ihn nicht zu verlieren. Auch ganz still zu halten, alles in völliger Stille zu ertragen, selbst die maximale Erregung. Ich soll begreifen: Es geht nicht um mich, es geht nicht darum, was ich jetzt empfinde. Ich habe ruhig und still zu sein. Er hat es nicht so notwendig wie ich. Wenn ich nicht spure, hört er einfach auf und lässt mich liegen. Dass es mir gefällt, wie er sich in mich hineinschiebt, ist nur eine Nebensächlichkeit, die er zu nutzen entdeckt hat, mich zum Stillhalten zu verdammen. 

Und diese Einsicht erregt mich noch viel mehr. Das Erkennen, ihm nur zur Verfügung zu stehen für seine Erregung lässt mich beinahe kommen. Sein Atem wird schwerer. Er legt sich ganz auf mich. Meine Organe geraten in Bedrängnis, ich bekomme schwer Luft. Sein Gewicht komprimiert meinen Brustkorb. Er atmet laut neben meinem Ohr und schiebt mir den Schwanz bis zum Anschlag in den Körper, kraftvoller als zuvor. Sein kräftiges Becken drängt sich gegen meines. An meinem Arsch fühle ich bei jedem Eindringen seinen Hodensack. Behaart, prall, geädert. 

Ich habe Angst vor meinem Orgasmus, denn dieser zieht sich schon zusammen wie ein Gewitter am Horizont. Ich hab Angst, nicht stillhalten zu können. Er fickt mich jetzt, zieht sich langsam zurück, schiebt sich kraftvoll und schneller in mich rein. Wieder langsam zurück, ganz langsam, und kraftvoll hinein, sodass jedesmal ein obszön klatschendes Geräusch entsteht, wenn sein Becken gegen meins trifft. An meinem Ohr tief röchelnder Atem, der verrät, dass er wohl bald in mir ejakulieren wird, mir all das tief in den Körper spritzen wird, was er jetzt noch in den Hoden trägt, die ich bei jedem Stoß an meinem Arsch fühle. 

Meine Vulva fühlt sich an wie eine tiefrote Grotte aus gleißendem Licht, in der sich ein heißer Pflock vor- und zurückschiebt. Aus meinem ganzen Körper ziehen blitzende Strahlen aus Geilheit dorthin, in mein Zentrum, welches er so vollkommen eingenommen hat. Mit dem Arsch liege ich in einer Lacke aus Säften, die sehr primitive Geräusche machen, wenn er den Schwanz zur Gänze in meine rote Spalte steckt, zwischen die zum Bersten geschwollenen Schamlippen. Ich schäme mich so für dieses ekelhafte Schmatzen, aber die Scham treibt die Geilheit noch weiter vor sich her. Und da rollt die Welle des Orgasmus heran. Bis zur letzten Sekunde, bevor mich die Brandung mit voller Wucht trifft, kämpfe ich um meine Bewegungslosigkeit. Und dann weiß ich nicht mehr, was geschieht, die Unendlichkeit der wenigen Sekunden verschlingt mich in explodierenden Farben und speit mich wieder aus. 

Ich höre mich laut aufschreien und spüre, wie meine Scheide ihn verliert. Es fühlt sich an, als schnappe sie nochmal zornig nach ihm, so zornig, weil er seine Drohung wahr gemacht hat, dabei muss er doch wissen, dass ich nicht im Stillen kommen kann! Doch das ist ihm egal. Ich spüre ihn jetzt zwischen meinen Schenkeln knien, und ich spüre wieder seinen stechenden Blick, als mich sein Samen im Gesicht trifft. Zur Strafe verweigert er mir sein Sperma dort, wo ich es mir am meisten wünsche und wichst stattdessen auf mich. Heiß und stoßweise entleert er sich unter triumphierendem Stöhnen auf meine Brüste und auf mein Gesicht. 

Er scheint sein Werk zu betrachten. Kommt weiter hoch zu mir. Klatscht mir den Schwanz ins Gesicht. „Mach den Mund auf“, sagt er, und schiebt mir die Spermabatzen von den Wangen in den Mund. Ich lecke sie auf, genieße den süßen Geschmack. „Ich sagte dir doch, du sollst stillhalten, Süße. Das üben wir noch mal.“ Er nimmt mir die Augenbinde ab. Noch bin ich geblendet, aber dennoch weiß ich, dass er mich liebevoll ansieht. Als ich wieder sehen kann, treffen sich unsere Blicke. Er hält mich mit seinen Augen fest. Ich ertrinke in diesen Augen. In diesem Meer aus Liebe. Ich ertrinke darin und weiß, dass ich nie untergehen kann. 

Für dein Escorterlebnis der Extraklasse schreib mir doch ein paar nette Zeilen über mein Anfrageformular. Denn…

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Disclaimer: Meine Blogs enthalten auch Phantasiegeschichten und Privaterlebnisse. Diese sind keine Werbung für meine Escortdienstleistung sondern genügen sich selbst und dienen eurer Unterhaltung. Nicht alles davon ist auch im Rahmen von Escortbuchungen erhältlich. 

miteinand verschmelzen 
gemeinsam untergehen
es löst mich auf, mein Sehnen
kann in dir mich selbst nun sehen

und doch muss ich mich wiederfinden
in deinem Atem tief, wenn Körpergrenzen schwinden
bist du es, der zu sich mich rief

wo hörst du auf – wo beginne ich
ich spür mich selbst wie nie zuvor
und weiß es dennoch nicht

wenn du sagst, was ich denke – und du denkst, was ich weiß
jenseits von Worten – am Ende des Wartens
wünschst du mir meinen Traum um jeden Preis
dich atmenriechenkostenschmecken, aus dir trinken
dich trinken

Dann.
Dann ist Liebe.
Und dann ist Liebe das süßeste Geschenk.
Das Menschen einander geben können. 

(c) TvT, 2022

Liebe kann man nicht kaufen. Aber auf den Umwegen drumherum bin ich eine gute Gefährtin. 

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Disclaimer: Meine Blogs enthalten auch Fiktion und Privaterfahrungen. Nicht alles, was in meinen Beiträgen zu sehen/lesen/hören ist, ist auch im Rahmen von Escortbuchungen erhältlich. 

Dieser Artikel ist hier auch als Audiobeitrag zu hören, viel Spaß:


Außen an seinem Körper trägt er ihn. Es umgeben ihn keinerlei schützende Strukturen. Nur eine dünne Hautschicht ist es, zu einer Art Blase geformt, in der der Mann sein wichtigstes Reproduktionsgut mit sich herumträgt, millionenfach.

Ungeschützt und verletzlich ist er. Und gerade deshalb so selbstüberzeugt und souverän: Der männliche Hodensack. Der Art und Weise, wie männliche Säugetiere ihre Keimzellen mit sich herumtragen, wohnt schon ein gewisser Zauber inne. 

Ich erinnere mich, wie fasziniert ich als Kind war, als ich einmal in einer Reitstunde hinter einem Reiter auf einem Hengst eingeteilt war. Das Tier war kein Wallach, wie die meisten anderen männlichen Reitpferde, nein, ein richtiger Hengst war es, mit allem Drum und Dran, den ich da von hinten bestaunen durfte. Es hatte so etwas Verwegenes, Lässiges an sich, wie er im lockeren Schritt den Schweif immer wieder mal nachlässig nach links und rechts schwingen ließ und den Blick freigab auf das, was da zwischen seinen mächtigen Schenkeln baumelte. Ein majestätisches Organ, leicht asymmetrisch und gerade deshalb so perfekt geformt. Zwei große, pralle, ovale Gebilde schienen darin in leicht unterschiedlicher Höhe an einer Art Hautfalte aufgehängt zu sein, die sich weiter oben in der Dunkelheit des Pferdearsches verlor. Tja, das hatte ich als Stadtkind in dieser Form bisher noch nicht gesehen. Dementsprechend hypnotisiert war ich von dem unablässigen Baumeln und Schaukeln vor mir. 

Schon damals fragte ich mich: Das sieht doch so wichtig aus, so wertvoll. Wie kann es sein, dass das so schutzlos da herumhängt, sämtlichen Unbillen der Umwelt ausgeliefert? Und wissen wollte ich unbedingt, wie das bei Männern aussieht. Der erste Mann, der sich nackt vor mir bückte, rief mir unweigerlich die Erinnerung an jene Reitstunde mit dem Hengst vor mir ins Bewusstsein. Ja, das war wirklich frappierend ähnlich, wenngleich in anderem Maßstab.

So setzte sich mir eine veritable Faszination für das männliche Gehänge im Bewusstsein fest. Ich konnte als Heranwachsende nicht umhin, verstohlen auf diese sanfte Erhebung zu schielen, die sich bei Männern im Schritt zeigt, wenn sie sich setzen und der Stoff der Hose sich näher an den Körper drängt. Ich konnte es immer weniger unterlassen, vorübergehenden Männern dorthin zu starren, wo sich anmutig runde Konturen leise hin und her bewegen, mit jedem Schritt. Musste mir vorstellen, wie geil es aussehen würde, öffnete man die Hose, ließe man diese Kugeln herausgleiten und ordinär aus dem Hosenschlitz hängen. Prall glänzend und blau geädert, oder auch faltig und haarig, so unterschiedlich wie ihre Träger selbst. 

Es begann mir zu gefallen, Hoden in die Hand zu nehmen. Das Gewicht der hängenden Testikel in der Hand zu messen, sie anzuheben, in meiner Hand ruhen zu lassen. Sie zu streicheln. An ihnen zu schnuppern. Eier haben ihren ganz eigenen Duft. Es riecht dort anders als am Schwanz. Und anders als in der Arschritze. Faszinierend fand ich es auch von Anfang an, die in ununterbrochener Bewegung mäandernde Haut zu beobachten. Unablässig ziehen sich kleinste Hautareale zusammen und lösen sich wieder, ein wunderschönes Schauspiel. 

Es hat etwas Verletzliches an sich, zugleich aber auch etwas schamlos Ordinäres, wie der Mann seine Fortpflanzungsorgane zur Schau trägt. Man möchte sie entweder zärtlich in der Hand wiegen um die dünne Hautfalte zumindest vorübergehend von ihrer ewigen Last zu befreien, oder aber sie an der Wurzel packen , sodass sie spiegelglatt hervorquellen wie die panikgeweiteten Augen eines Gewürgten. Ja, einen Mann an den Eiern zu haben und ihm dann in die Augen zu schauen – ein köstlicher Moment. 

Nur allzu gerne koste ich es aus, den Hodensack in meiner Faustklemme zu behalten und damit gleichsam den ganzen Mann in Besitz zu nehmen. Schließlich weiß er dann, dass ich jetzt die Verfügung übernehme über die Essenz seiner Eigenschaften, die die Evolution für so unverzichtbar hält, dass sie der nächsten Generation zur Verfügung stehen sollen. 

Selbst beim Sex stiehlt meine Hand sich zuweilen hinunter zu ihm, um ihn von hinten daran zu packen, in jenem Moment, wenn er sich nicht mehr halten kann. Was für ein Fest, ihn dort zu umfassen, von wo er mir gleich sein Geschenk machen wird, das schon seit Urzeiten für mich bestimmt ist. Und jetzt sei ein braves Männchen und gib schön her, was du da Kostbares darin versteckst, denke ich begehrlich und neiderfüllt. Immer muss ich es mir holen von ihm, aus diesem geilen Hautbeutel zwischen seinen Beinen, weil die Natur es für angemessen hielt, mich mit einem ewigen, unstillbaren Verlangen danach auszustatten. 

Daran saugen, daran lecken will ich, an diesem obszönen Hautsack, vollgeschwollen mit geronnener Männlichkeit. Herausprovozieren will ich ihm den milchigen Code, der darauf wartet, entweder im Körper einer Frau wieder erweckt und ins Großartige dechiffriert oder stattdessen achtlos ins Laken gewichst zu werden. 

Also, pack ihn aus, deinen geilen Sack. Erfreu dich deiner wollüstigen Mannbarkeit. Lass mich tasten nach deinen Testikeln, bedrängen deine Samenleiter und saugen am Reservoir deiner hereditären Kernaussage. 

Lass mich nicht warten. Lass es wahr werden. Lass deinen Sack seine Bestimmung finden. Schreib mir

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Liebe Zuseher und vor allem Blogkunden!

Es ist euch wahrscheinlich aufgefallen, dass seit einigen Tagen keine Videos mehr abspielbar waren. Dies lag daran, dass für mich unbemerkt ein SSL-Zertifikat abgelaufen ist. Bei vielen Usern hat das Abspielen dennoch (noch) funktioniert, weil das Zertifikat bei denen noch im Cache war. Wir haben das Problem aber behoben. Es sind jetzt wieder alle Videos in allen Browsern und auf allen Endgeräten abspielbar. Wir entschuldigen uns für diese Unannehmlichkeiten und haben für alle derzeit aktiven Blogkunden die Zugänge um eine Woche verlängert. 

Sorry vielmals, und dieses Wochenende werden bestimmt wieder ein paar heiße Videos entstehen! 🥰

Alles Liebe, eure Thorja

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